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Was du wissen musst, bevor du dich für eine Breathwork-Ausbildung entscheidest

Ein Portrait-Foto von Svenja, mit dem Meer im Hintergrund. Svenja lacht in die Kamera.
Svenja Tasler
6.8.26
20 Minuten Lesezeit
Foto von Svenja bei der Anleitung einer Breathwork-Session. Sie lehnt sich über eine atmende Person, die mit verdeckten Augen auf einer Yogamatte auf dem Boden liegt. Svenja hält die Hände über den Oberkörper der Person.

Mittlerweile gibt es eine fast schon überwältigende Anzahl an Möglichkeiten für Breathwork-Ausbildungen. Während es einerseits natürlich wundervoll ist, dass mehr und mehr Menschen lernen wollen, Breathwork anzubieten, sollte die Entscheidung für eine Ausbildung nicht leichtfertig getroffen werden. Du investierst Zeit, Geld und (in der Regel) einiges an emotionaler Arbeit. Und am Ende übernimmst du Verantwortung für Menschen, die sich dir in verletzlichen Momenten anvertrauen.

In diesem Artikel möchte ich daher konkrete Orientierungspunkte mit dir teilen, die dich beim Finden der passenden Ausbildung unterstützen sollen.

Warum willst du eine Breathwork-Ausbildung machen?

Die aus meiner Sicht wichtigste Frage ist, warum du eigentlich eine Ausbildung machen möchtest.

Wenn du vor allem mehr theoretisches Wissen über den Atem oder Atemtechniken lernen willst, brauchst du wahrscheinlich gar keinen Kurs. Wie die Box-Atmung funktioniert oder was die verbundene Atmung ist, kannst du auch in Büchern, im Internet und mittlerweile auch über ChatGPT herausfinden.

Eine Ausbildung lohnt sich in der Regel aus zwei Gründen:

1. Wenn du deine eigene Reise mit dem Atem vertiefen und für deinen persönlichen Prozess nutzen möchtest. Eine Ausbildung ist der wahrscheinlich intensivste Rahmen, in dem du mit deinem Atem arbeiten kannst, und geht tiefer als jeder noch so gute Online-Kurs. Wichtig ist dabei, dass die Ausbildung Raum für persönliche Prozesse schafft. Es sollte echte Möglichkeiten geben für Reflexionen, Mentoring und Austausch in Gruppen, in dem über die eigenen Erfahrungen gesprochen werden kann. Manche Ausbildungen sind stark auf die Vermittlung einer Methodik ausgerichtet und lassen wenig Platz für das, was bei dir selbst aufkommt.

2. Wenn du Menschen anleiten möchtest. Breathwork kann tiefe Prozesse bei den Atmenden auslösen und eine transformative Wirkung haben. Es ist wichtig, dass Anbieter*innen wirklich gut ausgebildet sind. Hier kommt zu deiner persönlichen Entwicklung dann also die Frage dazu, wie gut dich die Ausbildung auf die Verantwortung vorbereitet, die mit dem Anleiten von Breathwork-Sessions einhergeht.

Es ist übrigens okay, wenn du im Laufe der Zeit merkst, dass sich dein Wunsch an die Ausbildung verändert. Es kommen immer wieder Menschen in meine Breathwork-Ausbildung, die die Reise zunächst vor allem für sich selbst machen wollen und dann im Laufe der Zeit merken, dass sie auch für andere einen Raum halten möchten. Oder sie kommen mit dem Plan, Breathworker zu werden, und stellen fest, dass die eigene Reise gerade das ist, was für sie zählt. Beides ist völlig in Ordnung.

Deine Motivation darf sich verändern, während du unterwegs bist. Am Anfang zu wissen, wo du gerade stehst, hilft dir vor allem dabei, eine Ausbildung zu wählen, die beide Wege offen hält.

Warum brauchst du überhaupt eine Ausbildung?

Kurz gesagt: Rechtlich brauchst du keine Ausbildung.

Breathwork ist weder in Deutschland noch im europäischen Raum ein regulierter Beruf. Jede Person darf sich Breathwork-Coach oder Breathwork-Facilitator nennen, unabhängig ob sie eine 12-monatige Ausbildung, einen Wochenendkurs oder nur eine einzelne Session mitgemacht hat. Es gibt keine Instanz, die das prüft.

Aber wenn wir ehrlich sind, ist genau das ein echtes Problem!

Menschen kommen häufig in Breathwork-Sessions, ohne genau zu wissen, was passieren kann und was sie vielleicht unbewusst noch in sich tragen, das während einer Session hochkommen kann. Wenn die Person, die die Session anleitet, nicht gelernt hat, wie Trauma im Körper wirkt, wie Dissoziation aussieht und was zu tun ist, wenn ein Nervensystem überwältigt wird, dann kann eine Session echten Schaden anrichten! Sie kann retraumatisieren, neue Ängste auslösen und Menschen dauerhaft von einer Praxis wegtreiben, die ihnen eigentlich hätte helfen können.

Du entscheidest dich im Idealfall also nicht deshalb für eine Ausbildung, weil ein Zertifikat dich zum Breathwork-Coach macht. Du entscheidest dich dafür, weil du deine*n zukünftige*n Klient*innen und dir selbst gegenüber Verantwortung übernehmen möchtest.

Akkreditierung: Was sie leistet und was nicht

Auch wenn es keine staatliche Regulierung gibt, gibt es mittlerweile ein paar internationale Organisationen, die ethische und qualitative Standards für Breathwork und auch konkret für Breathwork-Ausbildungen festlegen.

Eine der wichtigsten Organisationen für Ausbildungen ist die Global Professional Breathwork Alliance (GPBA). Sie legt Qualitätskriterien für Breathwork-Ausbildungen fest, akkreditiert Schulen, die diese erfüllen, und verpflichtet ihre Mitglieder zum Einhalten eines Ethik-Kodex.

Auch wenn eine Akkreditierung durch zum Beispiel die GPBA nicht das gleiche ist wie eine staatliche Regulierung, bietet sie doch den Vorteil, dass es eine externe Instanz (außerhalb der Breathwork-Schule) gibt, die auf die Qualität der Angebote achtet. Es gibt ethische Leitlinien, die über die Hausregeln der Anbieter*innen hinausgehen. Und in vielen Fällen kannst du nach deinem Abschluss in öffentlichen Verzeichnissen gelistet werden, über die potenzielle Klient*innen dich finden und deine Qualifikation nachvollziehen können.

Bei nicht-akkreditierten Ausbildungen fehlt diese externe Kontrolle komplett. Was gelehrt wird und was nicht, entscheidet allein der/die Anbieter*in.

Gleichzeitig lohnt es sich aber auch bei Schulen mit Akkreditierung weiterhin genau hinzuschauen. Eine Akkreditierung ist kein Gütesiegel für Tiefe. Die Strukturen im Breathwork-Bereich sind noch jung. Ihre Durchsetzungsmöglichkeiten sind begrenzt und es gibt Programme, die die Mindeststandards erfüllen und zum Beispiel trotzdem keine wirklich Trauma-sensible Ausbildung bieten.

Worauf du bei der Qualität einer Ausbildung achten solltest

Die Dauer: Warum mindestens 12 Monate wirklich sinnvoll sind

Du kannst das theoretische Wissen zu Breathwork in wenigen Wochen lernen. Was du in dieser kurzen Zeit in der Regel nicht entwickeln kannst, ist eine verkörperte Sicherheit, die es braucht, um andere Menschen durch ihre Prozesse zu begleiten.

Ausbildungen, die über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten gehen, schaffen in der Regel Raum für drei Dinge, die alle wichtig sind, damit du Breathwork selbst verantwortungsbewusst und sicher anleiten kannst:

  1. Du machst über einen längeren Zeitraum eigene Breathwork-Erfahrungen, kannst sie integrieren und reflektieren.
  2. Du bekommst Raum, die gelernten Inhalte wirklich anzuwenden statt sie nur theoretisch durchzuarbeiten.
  3. Du hast Zeit selbst Sessions anzuleiten, Feedback zu bekommen und dir in Supervisionen anzuschauen, was dabei passiert und was du verbessern kannst.

An diesen Punkten scheitern kürzere Formate häufig.

Deine eigene Entwicklung ist Teil der Ausbildung

Eine gute Breathwork-Ausbildung wird dich zusätzlich mit deinen eigenen Themen konfrontieren.

Das ist gut, denn du kannst nur (sicher) anbieten, was du selbst kennst. Wenn du nie erlebt hast, wie es sich anfühlt, wenn während einer Session alte Trauer hochkommt, wenn dein Körper anfängt zu zittern oder wenn plötzlich gar nichts passiert und du dich damit auseinandersetzen musst, dann wirst du deinen Klient*innen in diesen Momenten schwer eine Stütze sein können.

Und indem du selbst durch herausfordernde Erfahrungen gehst und sie verarbeitest, wirst du langfristig mehr halten können, denn auch deine Kapazität, mit den Erfahrungen anderer Menschen präsent zu bleiben, wächst mit deiner eigenen Arbeit.

Achte deshalb bei deiner Recherche darauf, ob eine Ausbildung diesen Aspekt bewusst einbaut. Gibt es eine eigene Praxis, die eingefordert wird? Musst du deine Erfahrungen reflektieren und dokumentieren? Wird Raum dafür gehalten, wenn bei dir selbst etwas aufkommt?

Inhaltliche Tiefe: Das sollte tatsächlich vermittelt werden

Viele Ausbildungen vermitteln Atemtechniken. Das ist allerdings noch der leichteste Teil. Der schwierigere und wichtigere Teil ist, die Fähigkeit zu fördern, Breathwork Trauma-sensibel anzuleiten und entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Atmenden anzupassen.

Eine gute Ausbildung hilft dir, unter anderem folgende Dinge zu lernen:

  • Welche unterschiedlichen Kategorien von Breathwork gibt es und wo und wann werden die Übungen welcher Kategorien angewendet?
  • Wie erkennst du sicher, für wen welche Techniken überhaupt geeignet sind und für wen nicht?
  • Wie gehst du mit unterschiedlichen Kontraindikationen um und was kannst du Menschen mit Kontraindikationen anbieten?
  • Wann arbeitest du Nervensystem-aktivierend, wann regulierend?
  • Wann leitest du gar kein Breathwork an, sondern verweist besser weiter an z.B. therapeutisches Fachpersonal?

Ganz konkret solltest du auch das Thema „Trauma-Sensibilität“ in Breathwork-Ausbildungen recherchieren. Fast jede Ausbildung wirbt inzwischen damit, aber nur wenige bieten über ein bisschen Theorie hinweg wirklichen Raum und Praxismöglichkeiten, um diese Trauma-Sensibilität zu entwickeln.  

Um sicherzugehen, dass dieses Thema ausreichend abgedeckt ist, kannst du konkret nachfragen:

  • Wie viel Zeit wird auf das Verstehen des Nervensystems verwendet?
  • Wer unterrichtet diese Inhalte, und welche Qualifikation hat diese Person?
  • Lernst du, Anzeichen von Dissoziation oder Überwältigung zu erkennen und darauf zu reagieren?
  • Und lernst du, dein eigenes Nervensystem zu regulieren, während du für jemand anderen den Raum hältst?

Gesellschaftliche Verantwortung als Qualitätskriterium

Ein Aspekt, der mir persönlich sehr am Herzen liegt und der in vielen Ausbildungen komplett fehlt, ist die gesellschaftliche Dimension unserer Arbeit.

Breathwork findet nicht in einem luftleeren Raum statt. Wir arbeiten mit Menschen, die in dieser Welt leben, von unseren gesellschaftlichen Strukturen geprägt sind und unterschiedliche (Diskriminierungs)-Erfahrungen erlebt haben. Und als Breathwork-Coaches bringen wir natürlich auch unsere eigenen Themen mit in den Raum.

Eine Ausbildung, die dich gut vorbereitet, wird dich deshalb auch einladen, dich zum Beispiel mit deinen eigenen Privilegien auseinanderzusetzen, damit, wer sich in deinen Räumen wohler fühlt und wer gegebenenfalls nicht, welche Sprache du nutzt, wie du Barrieren abbauen und Inklusion fördern kannst.

Themen wie intergenerationales Trauma, dekoloniale Heilung, kulturelle Aneignung und Emotional oder Spiritual Bypassing sollten ebenso Raum in einer Ausbildung finden wie das praktische Anleiten von Erdungsübungen und der Arbeit mit Ressourcen.

Community & Begleitung über die Ausbildung hinaus

Ein weiterer wichtiger Punkt ist meiner Ansicht nach nicht nur deine Begleitung während der Ausbildung, sondern bewusst auch nach deinem Abschluss.

Die wirklich herausfordernden Situationen kommen selten schon während der Ausbildung. Sie kommen danach, wenn du beginnst, mit echten Klient*innen zu arbeiten, die ihre eigenen Geschichten mitbringen.

Eine Schule, die Breathwork verantwortungsvoll lehrt, bietet ihren Trainees auch nach Abschluss der Ausbildung weiterhin Möglichkeiten sich zu verbinden und auszutauschen, zum Beispiel über Supervisionen, in denen du deine Fälle besprechen kannst.

Eine Ausbildung, die mit der Zertifikatsübergabe endet, entlässt dich genau an dem Punkt, an dem deine Reise erst so richtig losgeht.

Business & nachhaltige Integration

Und schließlich unterstützt dich deine Ausbildung idealerweise auch dabei, Breathwork nach Abschluss in die Welt zu bringen (wenn du das möchtest).

Dafür gibt es eine Vielzahl von Wegen. Manche Menschen bauen sich eine Vollzeit-Selbstständigkeit auf. Andere ergänzen damit ihre bestehende Praxis als Heilpraktiker*in, Yogalehrer*in oder Therapeut*in. Wieder andere bringen Breathwork in ihre Arbeit in Unternehmen, Schulen oder sozialen Einrichtungen.

Erkunde dich, ob die Ausbildung dich bei diesem Schritt unterstützt. Lernst du etwas darüber, wie du deine Angebote strukturierst, wie du Preise festlegst und wie du Menschen erreichst? Das ist essentiell, damit du das Gelernte am Ende auch tatsächlich anwenden kannst.

Die praktischen Realitäten: Zeit, Energie, Geld

Wie viel Zeit braucht man für eine Breathwork-Ausbildung?

Die meisten Breathwork-Ausbildungen sind so gebaut, dass du sie berufsbegleitend machen kannst. Das ist gut und macht sie überhaupt erst zugänglich.

Trotzdem braucht eine tiefgehende Ausbildung ein echtes Commitment. Neben theoretischen Lerninhalten und Live-Seminaren können noch ein Selbststudium, deine eigene Atempraxis, Treffen in Übungsgruppen und Sessions, die du selbst anleiten musst, dazu kommen. In meiner Breathwork-Ausbildung sollten die Teilnehmer*innen dafür im Durchschnitt etwa fünf Stunden pro Woche zusätzlich einplanen.

Bevor du dich anmeldest, solltest du dich also ehrlich fragen, ob du einer Ausbildung über einen Zeitraum von etwa 12 Monaten realistisch diesen Raum in deinem Leben geben kannst und willst.

Was kostet eine Breathwork-Ausbildung?

Breathwork-Ausbildungen kosten je nach Umfang in der Regel zwischen ein paar hundert und zehntausend Euro. Diese Spanne ist riesig, und sie erklärt sich vor allem durch das, was tatsächlich enthalten ist.

Am unteren Ende findest du fast immer reine Selbstlernkurse. Du bekommst Videos und Materialien, arbeitest sie allein durch und bekommst am Ende ein Zertifikat. Es gibt keine Live-Begleitung, kein Feedback, keine Gruppe und niemanden, der da ist, wenn bei dir während der Prozesse etwas aufkommt.

Am oberen Ende stehen (im Normalfall) Ausbildungen mit Live-Seminaren über einen längeren Zeitraum, kleinen Gruppen, mehreren Trainer*innen, Mentoring, Supervisionen und einer Community, die auch danach bestehen bleibt. Diese Formate sind teurer, weil Menschen daran arbeiten und du idealerweise auch eine individuelle Begleitung auf deinem Weg erfährst.

Teuer bedeutet dabei aber natürlich nicht automatisch besser! Es gibt hochpreisige Angebote, die vor allem gutes Marketing haben. Schau dir deshalb konkret an:

  • Wie viele Live-Stunden bekommst du?
  • Wie groß ist die Gruppe?
  • Wer unterrichtet (live)?
  • Wie wirst du individuell auf deiner Reise unterstützt?
  • Was passiert nach dem Abschluss?
  • Und was ist in dem Preis wirklich enthalten?

Ein Punkt, der mir hier wichtig ist: Frag auch danach, wie Anbieter*innen das Thema „Zugänglichkeit“ angehen. Gibt es die Möglichkeit für Ratenzahlungen oder gestaffelte Preise? Oder ist die Ausbildung vor allem für finanziell-privilegierte Menschen zugänglich?

In meiner eigenen Ausbildung biete ich zwei Preiskategorien an. Teilnehmer*innen können zwischen einem Community- und einem Solidaritätspreis wählen und entscheiden, welcher zu ihrer aktuellen Situation passt. Damit möchte ich sicherstellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu einer Breathwork-Ausbildung bekommen.

Red Flags bei Breathwork-Ausbildungen: Was du lieber meiden solltest

Bei der Suche nach passenden Breathwork-Ausbildungen gibt es ein paar deutliche Red Flags, die dich aufhorchen und achtsam werden lassen sollten. Dazu gehören:

  • Reine Selbstlernkurse zu hohen Preisen. Wenn du mehrere hundert oder tausend Euro für Videos zahlst, die du allein durcharbeitest, ist der Mehrwert schwer zu begründen. Theoretisches Wissen über Breathwork kannst du ehrlicherweise mittlerweile auch über eine gute Internet-Recherche oder ChatGPT bekommen. Beides befähigt dich jedoch nicht, wirklich kraftvolle Räume für Menschen zu halten.
  • Fehlende praktische Komponenten. Wenn du in der Ausbildung nicht selbst Breathwork-Sessions anleitest und dafür Feedback bekommen kannst, wirst du danach mit Menschen arbeiten müssen, ohne es je wirklich geübt zu haben. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass solche Ausbildungen hinterher meist im „Regal“ landen und deren Wissen praktisch nicht genutzt wird.
  • Unethisches Marketing. Versprechen von schnellen Ergebnissen wie „Qualität in 6 Wochen“ oder „dein neues Zusatzeinkommen ab Tag 1“ sind Verkaufsversprechen, die ethisch-handelnde Trainer*innen schlichtweg nicht bringen (weil sie selten der Realität entsprechen). Wenn dazu auch noch unethische Marketingmaßnahmen kommen wie künstliche Verknappung, Countdown-Timer und Rabatte, die nur für 48 Stunden gelten, dann ist das ein klares Zeichen, dass es hier nicht um dich als Person, die eine wohlüberlegte Entscheidung treffen soll, geht. Es zeigt zudem fehlendes Nervensystem-Bewusstsein und fehlende Trauma-Sensibilität.
  • Kein Raum für die eigene Praxis und eigene Themen. Wenn eine Ausbildung ausschließlich Wissen vermittelt und keinen Platz für deine eigene Praxis oder mögliche Themen lässt, die während der Ausbildung aufkommen, fehlt ein zentraler Teil. Denn nur durch deine eigene Praxis und den Umgang mit deinen eigenen inneren Themen wirst du langfristig kraftvolle und möglichst sichere Räume für andere Menschen halten können.

Meine 12-monatige Online Breathwork-Ausbildung

Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass meine Gedanken mit dir resonieren, schau dir gerne meine Ausbildung zum Breathwork- und Atem-Coach an.

Sie läuft über 12 Monate, findet online statt und ist durch die GPBA akkreditiert. Wir arbeiten in Gruppen von maximal fünfzehn Menschen, mit regelmäßigen Live-Seminaren, einer Community-Plattform und einer Vielzahl von Mentoring- und Supervisionsmöglichkeiten, die dir auch nach Abschluss der Ausbildung weiterhin offenstehen. Die Basis dabei sind ein Trauma-sensibler und Nervensystem-bewusster Ansatz und die Berücksichtigung gesellschaftlicher Fragen in unserer Arbeit.

Alle Details zu den Inhalten, Terminen und Kosten findest du auf der Seite zur Ausbildung [Link].

Wenn du noch mehr über die Ausbildung erfahren und erkunden möchtest, ob dieser Weg mit mir der Richtige für dich ist, kannst du ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren. Hier nehmen wir uns Zeit, uns kennenzulernen und alle deine Fragen zu klären.

Ich glaube daran, dass die Entscheidung für (m)eine Breathwork-Ausbildung eine sein darf, die aus einem entspannten und sicheren Zustand heraus getroffen wird. Ich werde dich daher in unserem Gespräch nicht zur Teilnahme an meiner Ausbildung überreden oder mit falschen Marketing-Tricks locken. 😉

Eine gute Ausbildung gibt dir Raum, ehrlich zu prüfen, ob sie für dich und zu dir passt.

Buche hier dein kostenloses Kennenlerngespräch [Link].

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Viele liebe Grüße,

deine Svenja

Ein Portrait-Foto von Svenja, mit dem Meer im Hintergrund. Svenja lacht in die Kamera.
Svenja Tasler
6.8.26
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