Viele Menschen, die zu mir kommen, haben bereits einen langen Weg hinter sich. Bücher gelesen, Kurse gebucht, Therapien gemacht. Und trotzdem gibt es diesen einen Knoten, dieses eine Muster, das sich nicht auflöst.
Das liegt nicht daran, dass du nicht hart genug gearbeitet hast. Es liegt daran, dass die meisten unserer Themen im Körper sitzen und nicht im Kopf. Und während wir leider noch zu häufig im Kopf nach Antworten suchen, braucht der Körper einen anderen Zugang als reine Gespräche oder „Mindset“-Arbeit.
In unseren Sessions verbinden wir daher drei Ebenen:
Den Atem als direkten Zugang zum Nervensystem. Durch Trauma-sensibles Breathwork – insbesondere die verbundene Atmung (Conscious Connected Breathing) – fördern wir einen Zustand, in dem dein System sich öffnen kann, ohne von früheren Erfahrungen überwältigt zu werden.
Den Körper als Informationsquelle. Über Techniken aus dem Somatic Experiencing erkunden wir gemeinsam, was dein Körper zu sagen hat und wie du darauf antworten kannst.
Coaching als Orientierung. Durch NLP-Tools und klassische Coaching-Elemente unterstütze ich dich, neue Perspektiven zu entwickeln und das Erfahrene in deinen Alltag zu integrieren.
Wichtiger Hinweis: Ich bin keine Therapeutin und biete keine medizinische oder therapeutische Behandlung an. Meine Sessions sind kein Ersatz für Psychotherapie oder eine psychiatrische Behandlung. Wenn du dich aktuell in therapeutischer Behandlung befindest, können wir in Absprache mit deiner Therapeut*in arbeiten.
















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